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"Schwer was los"

"Schwer was los" war bei der Musikschule nicht erst zum 21. Kulturwochenende im Spitalpark. Monatelang hatten sich die Schüler mit den verantwortlichen Lehrern auf dieses große Event, den ganzen Sonntagnachmittag beim 21. KuWo gestalten zu dürfen, vorbereitet.

Unter dem Motto „Kinder spielen für Kinder“ begann  um 14 Uhr das Musical "Das geheime Leben der Piraten", das die Chorkids Altenmünster und der Geschwister-Scholl-Schulchor in Kooperation mit der Musikschule unter der Leitung von Rosalinde Bauer auf die Beine stellten. Begleitet wurde die Piratenschar von Lilli Krieger am Keyboard. Unglaublich was die Kinder  der 2. bis 4. Klasse an überzeugender Schauspiel- und Gesangsleistung auf die Bühne gebracht haben. Das Publikum, viele kleine und große Zuhörer gingen begeistert mit.

Danach begeisterte die Musikschulband "Gimme 5" (Leitung Marco Piludu) und das Schlagwerkensemble "Awesomble". (Leitung Andy Horst)

Die Kidsband (Leitung Franz Matysiak) spielte  5 kleine Stücke. Sie wurde verstärkt durch Bläser der Bläserklasse Realschule am Karlsberg (Simone Boy) und der Rhythmusgruppe der Fröbelschule (Lisa Koslowski, Christina Riedesel).

Dann folgte die Flexband PLUS (Leitung Roman Harms), die schon auf der Landesgartenschau einen starken Eindruck hinterlassen hatte, mit fünf mitreißenenden Hits.

Den Abend schloss "Battle of best Bands" (Leitung Franz Matysiak) mit rund 150 Kinder und Jugendliche ab. Auf einer zweiten Bühne im Spitalpark  hatte sich die Superband  aufgestellt. Jeder, der zuvor auf der Bühne gespielt hatte, war dabei. Zusätzlich waren vorab Musiker aufgerufen worden mitzumachen. Die Zuschauer saßen oder standen im großen Halbkreis darum herum.  Holz- und Blechbläser, Streicher, Schlagwerker intonierten mit viel Schwung und Lust das legendäre „YMCA“, – das Publikum, ganz besonders die älteren Zuhörer, machte die  Armbewegungen dazu und war rundum begeistert.

Das Publikum verdient ein besonderes Lob. Denn die meisten waren schon mittags gekommen und blieben bis zum Ende.

Dieser Nachmittag verlangt unbedingt nach Wiederholung: „Kinder spielen für Kinder“.